Das allgemeine Einstiegsseminar für Jugendliche und junge Erwachsene. Eine Woche geht es rund um dein Arbeits- bzw. Ausbildungsleben:
Inhalte des Seminars:
▶ Nach welchen Gesetzen handeln Betriebe und wie können wir als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unsere Interessen verfolgen?
▶ Welche Möglichkeiten gibt es, um meine Ausbildung erfolgreich zu gestalten?
▶ Wie unterstützt mich dabei die IG Metall, die Jugendund Aus-zubildendenvertretung und der Betriebsrat?
▶ Darüber hinaus geht es um die wichtigsten Fragen rund um
▶ das Ausbildungs- und Arbeitsleben und die Fragen, die dich in-teressieren
Zielgruppe: interessierte junge Arbeitnehmer*innen, Auszubildende
Kosten: Die Kosten übernimmt die IG Metall Aachen und Düren-Stolberg für ihre Mitglieder.
Termin: 23.08.-28.08.2026
Ort: IG Metall Jugendbildungszentrum Schliersee, 83727 Schliersee
Seminarnummer: K1-260241-150
Beginn: Sonntag, 16 Uhr, Ende: Freitag 15 Uhr
Freistellung: Nach Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW („Bil-dungsurlaub“) und nach § 37 Abs. 7 BetrVG
Anmeldung über die PDF an jorick.espeter(at)igmetall.de
Das Seminar wird durchgeführt vom
DGB-Bildungswerk NRW e.V. in Kooperation mit der
IG Metall Aachen und Düren-Stolberg
Die Büros in Düren und Stolberg sind vom 12.02.2026 bis zum 17.02.2026 geschlossen
Ab Mittwoch den 18.02.2026 sind die Büros zu den Öffnungszeiten wieder geöffnet.
Bei dringenden Rechtsschutzfällen bitte an das DGB Rechtsschutz Büro Düren wenden:
02421 27221 / dueren@dgbrechtsschutz.de
Auch uns hat in der vergangenen Woche die Nachricht erreicht, dass Voith plant, rund 2.500 Stellen abzubauen – vor allem in der Führungsebene. Für uns ist klar: Wir sind in den Prozess eingebunden und werden alles daransetzen, unsere drei Standorte in Düren zu sichern, zu stabilisieren und bestmöglich zu unterstützen.
Was genau auf uns zukommt, ist derzeit noch offen. Die Vorbereitungen laufen, der Austausch mit allen Beteiligten ist gestartet. Anfang des kommenden Jahres werden die Gespräche weitergehen.
Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden und setzen uns mit aller Kraft für die Interessen der Beschäftigten ein.
Wir freuen uns, zwei neue Gesichter in unserem Team begrüßen zu dürfen: Jorick Espeter und Lea Ziegler!
Bereits auf der letzten Delegiertenversammlung hatten die beiden Gelegenheit, sich vorzustellen. Seit dem 01. Oktober unterstützt Jorick Espeter unsere Arbeit in der Geschäftsstelle Düren-Stolberg. Er verantwortet die Bereiche Jugend und Öffentlichkeitsarbeit. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit möchte er die Jugendstruktur stärken und junge Menschen fördern.
Seit dem 01. November ist auch Lea Ziegler Teil unseres Teams. Sie ist gelernte Tischlermeisterin und hat zusätzlich Soziale Arbeit studiert. Außerdem bringt sie einen wertvollen Hintergrund aus dem Verbraucherschutz sowie aus sozialen Beratungseinrichtungen mit. Lea übernimmt künftig die Themen Handwerk, Frauen- und Gleichstellungsarbeit und wird ihre vielfältige Erfahrung einbringen, um diese Bereiche weiter voranzubringen.
Wir freuen uns sehr über die beiden neuen Kolleg*innen – schön, dass ihr da seid!
Am Dienstag, den 09. Dezember 2025, fand unsere vierte und zugleich letzte Delegiertenversammlung des Jahres im Talbahnhof Eschweiler statt.
Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl unserer neuen Bevollmächtigten: Die Delegierten wählten Katharina Stolze zur neuen Bevollmächtigten für die Geschäftsstelle Düren-Stolberg. Wir gratulieren Katharina herzlich zu ihrer Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Darüber hinaus stellten sich unsere neuen Kolleginnen und Kollegen vor: Lea Ziegler, zuständig für das Handwerk, sowie Jorick Espeter, der künftig den Bereich Jugend und Öffentlichkeitsarbeit betreut. Gemeinsam mit Jenny Schmidt, Jenifer Schade und Katharina Stolze berichteten sie über die aktuelle Arbeit der Geschäftsstelle und gaben einen Ausblick auf kommende Projekte.
Ein besonderer Dank gilt Jenny Schmidt für die engagierte kommissarische Leitung der Geschäftsstelle in den vergangenen Monaten.
Nach den Berichten und der Wahl haben wir den Abend in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen.
Trotz der Herausforderungen in unserer Region blicken wir mit einem starken Team und viel Tatendrang auf das Jahr 2026. Gemeinsam mit euch wollen wir die Zukunft gestalten!
Wir sind bestürzt und wütend über die Ankündigung des KME-Managements das Werk in Stolberg zu schließen.
Das ist der Tiefpunkt einer sich seit längerem entwickelnden negativen Geschichte. Man könnte fast meinen, dass das KME-Management dieses Szenario in den vergangenen Jahren bewusst eingefädelt hat.
Schritt für Schritt hat man dem Stolberger Werk Wertschöpfungsschritte entzogen und es dem Unternehmen und den Beschäftigten somit unmöglich gemacht kostendeckenden bzw. profitablen Betrieb in Stolberg zu fahren.
Jetzt mit einem Federstrich eine 450 Jahre alte Stolberger Industrietradition beenden zu wollen, zeigt erneut, dass das Management der KME-Gruppe nicht zur strategischen Weiterentwicklung und zur Erschließung neuer Geschäftsfelder in der Lage ist.
Anstatt in den vergangenen Jahren in Spezialisierung, neue Kundensegmente oder verbesserte Fertigungsverfahren zu investieren wurde Spar-Runde um Spar-Runde gedreht, was sich insbesondere negativ auf die Entgelte der Beschäftigten ausgewirkt hat.
Wir glauben dennoch daran, dass das Stolberger Kupfer- und Messingwerk eine Berechtigung hat, im Halbzeugmarkt weiter zu existieren.
Wir sind uns aber genauso sicher, dass dies in Eigentümerschaft der KME-Gruppe weder zielführend noch zukunftsgerichtet ist.
Wir hoffen, dass sich ein Investor bzw. Käufer findet, der das Werk in Stolberg weiterbetreibt.
Grundsätzlich sind die Zukunftsaussichten für Kupfer-Halbzeugprodukte von der Stolberger Frankentalstraße nicht negativ, insofern die Politik in unserem Land endlich konsequent den Ausbau erneuerbarer Energien, den Umstieg auf Elektromobilität und den Ausbau des Stromnetzes vorantreibt. Jeder elektronische Kontakt, ob in einem Auto, einer Windkraftanlage oder in einer anderen elektronischen Anwendung braucht einen Stecker, der aus Kupfer- oder Messingwalzbändern aus Stolberger Produktion gestanzt werden kann. Diese bei entsprechender Förderung potentiellen Wachstumsmärkte sowie die hohe Qualität und Flexibilität des Stolberger Werks mit seiner Belegschaft haben eine Zukunftsperspektive verdient.
Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, gemeinsam mit den Verantwortlichen bei der Stadt Stolberg, um dem Standort doch noch eine Perspektive zu schaffen.
TARIFKOMMISSION BESCHLIESST FORDERUNG!!!!!!!
Klares Votum für 7 Prozent
Die IG Metall geht mit einer Forderung von 7 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 12 Monaten in die Verhandlungen für die nordrhein-westfälische Metall- und Elektroindustrie. Das hat die Tarifkommission nahezu einstimmig beschlossen. Die Ausbildungsvergütungen sollen überproportional steigen, untere Entgeltgruppen besonders berücksichtigt werden.
Solidaritätsadresse der IG Metall Düren-Stolberg an die Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir senden Euch aus unserer Geschäftsstelle die herzlichsten und solidarischen Grüße der Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Düren-Stolberg zu.
Auch wenn in unserer Region keine am Arbeitskampf teilnehmende Belegschaft beheimatet ist, so nehmen wir doch großen Anteil an der Auseinandersetzung, die ihr gerade führt.
Die Auseinandersetzung führt ihr in erster Linie für Euch und eure Belegschaften zur Durchsetzung eines Tarifvertrags, der den Anspruch an eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben mehr erfüllt, als das bisher der Fall ist.
Dennoch sollte Euch bewusst sein, dass ganz viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen Branchen, insbesondere aber der Metall- und Elektroindustrie auf Euch schauen, verbunden mit der Hoffnung, dass euer Kampf zum Erfolg führt und damit der Damm zur Durchsetzung kürzerer Arbeitszeiten auch in anderen Industriebranchen gebrochen wird.
Bei einer Befragung mehrerer tausend Industriebeschäftigter im Bereich unserer Geschäftsstelle, die wir im Frühjahr dieses Jahres durchgeführt haben, war festzustellen, dass der Wunsch nach Arbeitszeitverkürzung enorm groß ist. Das Thema „4-Tage-Woche“ hat einen großen Rückhalt in den Belegschaften!
Insofern kommt Euch auch eine Rolle als Vorkämpfer:innen für andere Bereiche zu, die von der IG Metall organisiert werden. Dafür, dass ihr diesen Kampf als erste führt, sind wir Euch sehr dankbar!
Damit gebührt Euch aber auch die volle Solidarität derer, die jetzt auf Euch schauen.
Wir wünschen Euch für die Auseinandersetzung viel Kraft und die notwendige Ausdauer!
Solidarität und Glückauf!
Die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Düren-Stolberg
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nachdem am 10. Januar Pläne einiger rechtsextremistischer Aktivisten und Unternehmer sowie hochrangiger Funktionäre der AfD bekannt wurden, die die millionenfache Deportation von Menschen mit Migrationshintergrund mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft zur Folge haben würden, haben hunderttausende Menschen gezeigt, dass die Mehrheit in unserem Land dem Treiben dieser Leute nicht mehr schweigend zusieht.
Wir wollen auch in Stolberg klar Position beziehen!!!
Aus diesem Grund rufen wir Euch auf am Samstag, 17. Februar 2024, um 16Uhr auf dem Jordanplatz in Stolberg ein starkes und klares Zeichen für den Erhalt unserer Demokratie und gegen faschistische Umsturz- und Vertreibungspläne zu setzen! Die IG Metaller treffen sich ab 15:30 Uhr am August Junker Platz (100m Fußweg zum Jordanplatz) und können sich dort mit Fahnen und Transparenten ausstatten.
Die Potsdamer-Pläne zeigen deutlich und klar die offene Menschenverachtung der Rechtsradikalen. Das von den Teilnehmern verwendete beschönigende Wort „Remigration“ heißt nichts anderes als millionenfache Deportation. Das ist Faschismus pur!
Wer unsere Kolleginnen und Kollegen bedroht, hat uns zum Gegner! Wir stehen für ein solidarisches und gutes Miteinander am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft und für sichere
Perspektiven. In vielen Stolberger Betrieben bestehen die Belegschaften zu großen Teilen aus Menschen mit Migrationshintergrund. Stellt Euch vor eure Kolleginnen und Kollegen wären plötzlich nicht mehr da, weil sie von der AfD deportiert werden würden.
Die IG Metall steht fest zu diesen Menschen!
Sachliche Diskussionen über die Zukunft unserer Gesellschaft sind ein wichtiger Teil der demokratischen Diskussionskultur. Wer dagegen mit faschistischen Plänen über Massendeportationen Angst schürt und unser ohnehin schon vergiftetes gesellschaftliches Klima weiter zerstört, trifft auf den entschlossenen Widerstand der IG Metall und aller Demokratinnen und Demokraten!
Macht mit! Seid dabei! Und erteilt diesen Faschisten und ihren Plänen eine klare Absage.
Glückauf!
Martin Peters
1. Bevollmächtigter IG Metall Düren-Stolberg
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 10. Januar wurden Pläne einiger rechtsextremistischer Aktivisten und Unternehmer sowie von hochrangigen Funktionären der AfD bekannt, die die millionenfache Deportation von Menschen mit Migrationshintergrund mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft zur Folge haben würden.
Hier zeigt sich deutlich und klar die offene Menschenverachtung der Rechtsradikalen. Das von den Teilnehmern verwendete beschönigende Wort „Remigration“ heißt nichts anderes als millionenfache Deportation. Das ist purer Faschismus!
Wer unsere Kolleginnen und Kollegen bedroht, hat uns zum Gegner! Wir stehen für ein solidarisches und gutes Miteinander am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft und für sichere
Perspektiven. Über eine halbe Million Menschen mit Migrationsgeschichte sind unsere Mitglieder und machen uns stark.
Erschüttert sind wir vielleicht über die offene Brutalität, die sich in diesen Plänen zeigt. Aber bei unseren Werten sind wir unerschütterlich. Die IG Metall steht fest zu ihnen.
Sachliche Diskussionen über die Zukunft unserer Gesellschaft sind ein wichtiger Teil der demokratischen Diskussionskultur. Wer dagegen mit faschistischen Plänen über Massendeportationen Angst schürt und unser ohnehin schon vergiftetes gesellschaftliches Klima weiter zerstört, trifft auf den entschlossenen Widerstand der IG Metall und aller Demokratinnen und Demokraten!
Aus diesem Grund rufen wir Euch auf am kommenden Samstag, 27. Januar 2024 um 12 Uhr auf dem Kaiserplatz in Düren ein starkes und klares Zeichen für den Erhalt unserer Demokratie und gegen faschistische Umsturz- und Vertreibungspläne zu setzen!
Macht mit! Seid dabei! Und erteilt diesen Faschisten und ihren Plänen eine klare Absage.
Glückauf!
Martin Peters
1. Bevollmächtigter IG Metall Düren-Stolberg
Der Automobilzulieferer Neapco steht vor einer rosigen Zukunft.
Die Produktion des Streetscooters soll auf bis zu 30.000 Fahrzeuge im Jahr deutlich ausgebaut werden. Dafür werden bis zu 300 neue Arbeitsplätze geschaffen. Kern dieser gewaltigen Transfomation bildet der Zukunftstarifvertrag, in dem unter anderem der Ausschluss betriebsbedingte Kündigungen bis 2029 und eine Angleichung der Entgelte bei der Neapco Services mit der größeren Mutter vereinbart wurde. Der Zukunftstarifvertrag sorgt für einen Arbeitsaufbau und Arbeitsplatzsicherung und hervorragenden tariflichen Konditionen.
Weiter kämpft die IG Metall auf politischer Ebene für eine Förderung aus den Töpfen der Strukturförderung, um perspektivisch auch einen Radnabenmotor in Düren zu fertigen, welcher ebenfalls 150-200 Arbeitsplätze in Aussicht stellt.
Am Mittwoch, den 05.04.2023 titelte die Dürener Zeitung über den erzielten Erfolg.
Die IG Metall hat für Mittwoch den 08. März 2023 die Beschäftigten der Textil- und Bekleidungsindustrie der Region zu einem gemeinsamen Warnstreik aufgerufen.
Es sind ca. 300 Kolleginnen und Kollegen dem Aufruf gefolgt um für eine Entgelterhöhung von 8 Prozent, aber mindestens 200 Euro mehr Geld in den Warnstreik zu treten.
Ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr sind die Kolleginnen und Kollegen von ANKER Gebr. Schoeller GmbH + Co. KG, CMC Technologies GmbH & Co. KG, J.M. Voith SE & Co. KG | VPEZ und der Heimbach GmbH zum Warnstreik zusammengekommen.
Die Demonstration startet um 12:00 Uhr vor der Firma Heimbach GmbH und ging zum Arbeitgeberverband. Dort fanden ab 13:30 Uhr eine gemeinsame Kundgebung statt, bei der u.a. die Verhandlungsführerin der IG Metall Miriam Bürger zu den Warnstreikenden sprach.
Der zweite Warnstreik ist für Mittwoch den 15. März geplant.
IG Metall Düren Stolberg ist Sozialpartner der Aktion WARM UMS HERZ
Mit der Gehaltsabrechnung im September 2022 haben alle, die in Deutschland leben und arbeiten, eine Energiekostenpauschale erhalten.
Manche sind dringend darauf angewiesen, andere brauchen diese vielleicht weniger und können sie für die Menschen spenden, die durch das Raster fallen und aufgrund von hohen Nachzahlungen oder Nebenkostenabrechnungen unverschuldet in finanzielle Not geraten.
Die Aktion WARM UMS HERZ organisiert, dass die Spenden genau da ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden – in der gesamten Städteregion Aachen.
Wie funktioniert das genau?
Menschen, die keine Sozialleistungen beziehen, in Not geraten sind und einen Bedarf sehen, können sich vertrauensvoll und diskret an die Sozialpartner:Innen von WARM UMS HERZ wenden, die einfach und schnell prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Auszahlung der Energie-Spende gegeben sind. Sind sie gegeben, erhalten die Antragsteller das Empfehlungsschreiben, mit dem sie bei den Wohlfahrtspartner:Innen die Auszahlung erhalten können.
Auch die IG Metall Stolberg ist Sozialpartner von WARM UMS HERZ.
Bei uns können die Anträge auf Auszahlung der Energie-Spende gestellt werden.
Zum Antrag:
Warm-ums-Herz_Empfehlungsformular-1.pdf
Jedes Mitglied kann selber unter folgendem Link
www.igmetall.de/service/mein-servicecenter
- die Kontaktdaten ändern
- eigene Beitragsquittung abrufen
- eine Reihe von Online-Angeboten der IG Metall nutzen
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06.03.2026
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